Seit mittlerweile 15 Jahren informieren die Expertinnen und Experten des Onkologischen Spitzenzentrums UCT Frankfurt-Marburg Krebsbetroffene einmal im Monat rund um das Thema Krebs. Pünktlich zum Weltkrebstag startet die Online-Veranstaltungsreihe des UCT mit neuen Themen in ihr Jubiläumsprogramm – und mit einem neuen Namen. „Der neue Titel wurde gemeinsam mit dem Patientenbeirat des UCT Frankfurt-Marburg erarbeitet und fasst noch besser in Worte, was unser Veranstaltungsformat seit 15 Jahren ausmacht: ein partnerschaftlicher Austausch zwischen interessierten Betroffenen und Experten. Dafür werden auch komplexe Themen in angemessener, verständlicher Form besprochen. Denn informierte Betroffene – und damit meinen wir Krebspatientinnen und -patienten sowie ihr soziales Umfeld als Mit-Betroffene – verstehen die Erkrankung viel besser und legen damit den Grundstein für eine optimale Krebsbehandlung“, erläutert Prof. Dr. Christian Brandts, Direktor des UCT Frankfurt-Marburg.
Das UCT Frankfurt-Marburg lädt im Rahmen der Inforeihe Krebs verstehen – im Austausch mit Experten zu einem Webinar mit folgendem Thema ein:
Gut durch die Krebstherapie: Nebenwirkungen verstehen und lindern
Referent: Dr. med. Mohammad-Reza Rafiyan, Klinik für Onkologie und Hämatologie, Krankenhaus Nordwest
Zeit: Dienstag, 09. Dezember 2025, 17:30 bis 18:30 Uhr
Ort: Online-Veranstaltung via BigBlueButton – Einwahllink unter www.uct-frankfurt-marburg.de/inforeihe
Die Teilnahme an der UCT Inforeihe ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die UCT Inforeihe Krebs verstehen – im Austausch mit Experten ist das gemeinsame Online-Format der Krebszentren der Universitätsmedizin Frankfurt, des Krankenhauses Nordwest und des Universitätsklinikums Marburg. Es richtet sich an Krebsbetroffene und am Thema Interessierte aus ganz Hessen.
Die Online-Infoabende finden einmal im Monat statt, jeweils dienstags von 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr. Im Anschluss an einen Kurzvortrag sind die Teilnehmenden eingeladen, zu ihren individuellen Fragen mit den Referentinnen und Referenten in Dialog zu treten: „Welche Behandlungsmethoden gibt es für mich? Was bedeutet es, an einer Studie teilzunehmen? Auf welche unterstützenden Angebote kann ich zurückgreifen?“
Mehr Informationen zur Inforeihe sowie eine Übersicht aller weiteren Vorträge finden Sie hier.