Die AG befasst sich mit den neurobiologischen Grundlagen von Verhaltenskontrolle und deren Pathophysiologie im Rahmen neurologischer Erkrankungen. Hierzu zählen insbesondere theoretische (Floegel, Kasper, Perrier und Kell, Nature Reviews Neurosci 2023) wie auch experimentelle Arbeiten zur physiologischen Kontrolle der Sprachproduktion (Floegel, Fuchs und Kell, Nature Comm 2020) aber auch zu deren Veränderungen im Zuge einer Parkinsonerkrankung (Arnold et al., NeuroImage Clin 2014) oder dem Entwicklungsstottern (Kell et al., Brain 2009; Kell et al., J Fluency Dis 2018). Ein übergeordnetes Thema stellt die Untersuchung von Stuktur-Funktionsbeziehungen im Gehirn dar. Unsere Arbeiten weisen die zeitliche Analyse der sensorischen Signale als einen wesentlichen Faktor der Spezialisierung der linken Hirnhälfte für die Sprachperzeption wie auch -produktion aus. Zeit spielt auch in einem weiteren Forschungsschwerpunkt die zentrale Rolle. Hier arbeiten wir an der Erforschung der Modulation von Kognition durch die Tageszeit (Cordani et al., Nature Comm 2018). Weiter Informationen finden sich unter brainclocks.com
Mitarbeiter:
Dr. Johannes Gehrig
Marion Hug
Tanzeel Khan
Doktorand*innen:
Moritz Funk
Miriam Helbig
Henrik Kabel
Johannes Kasper
Paul Kirsch
Christina Nissen
Christina Weismantel
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