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Die Akutstation der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Frankfurt nimmt temporär keine neuen Patienten auf. Dabei handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme aufgrund einer Infektion mit SARS-CoV-2 auf der Station. Ein Mitarbeiter wurde am 31.3. positiv auf SARS-CoV-2 getestet und befindet sich seitdem in häuslicher Quarantäne. Die Patienten, mit denen der Mitarbeiter in Kontakt war, sind daraufhin engmaschig getestet worden und bei einem dieser Patienten wurde jetzt eine SARS-CoV-2-Infektion festgestellt. Dieser Patient konnte bereits von der Akutstation entlassen werden und befindet sich ebenfalls in häuslicher Quarantäne. Als Vorsichtsmaßnahme wurde die Akutstation für Neuaufnahmen geschlossen und nimmt voraussichtlich 14 Tage keine neuen Patienten auf. Die Patienten, die sich auf der Station befinden, werden weiter versorgt und regelmäßig getestet.
Das Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt war durchgängig über das Vorgehen informiert. Die Aufnahme und Versorgung neuer Patienten ist in anderen Kliniken sichergestellt. Auf der Akutstation werden Patienten mit psychischen Störungen mit einer akuten Selbst- oder Fremdgefährdung behandelt.
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