27. Mai 2026
Die neue Ausgabe des Magazins „Wissen wird“ der Universitätsmedizin Frankfurt widmet sich dem „Präventionsjahr 2026“. Im Mittelpunkt stehen Vorsorge, Frauengesundheit, innovative Versorgungskonzepte und aktuelle Entwicklungen aus Forschung und Medizin.
Wie können Krankheiten früher erkannt oder sogar verhindert werden? Welche Rolle spielen Aufklärung, Vorsorge und individuelle Risikofaktoren? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die neue Ausgabe der „Wissen wird“ der Universitätsmedizin Frankfurt unter der Überschrift „Prävention wirkt“.
Das Magazin bündelt zentrale Themen und Projekte des „Präventionsjahrs 2026“. Mit dieser Initiative will die Universitätsmedizin Frankfurt sichtbar machen, wie frühzeitige Vorsorge Kosten, Leid und komplexe Behandlungen reduzieren kann. Über zwölf Monate hinweg werden leicht verständliche und relevante Präventionsthemen aus unterschiedlichen Fachbereichen vorgestellt. Gleichzeitig bindet die Kampagne gezielt Partner wie niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Krankenkassen, Arbeitgeber und Sportvereine ein, um Prävention als gemeinsame gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu präsentieren und zu fördern. Die Initiative steht unter der Schirmherrschaft der Hessischen Gesundheitsministerin Diana Stolz und rückt Prävention als gesamtgesellschaftliche Aufgabe in den Fokus. Die neue Ausgabe der „Wissen wird“ stellt Beispiele vor, wie moderne Medizin dazu beitragen kann, Risiken frühzeitig zu erkennen und Gesundheit langfristig zu stärken.
Angebote zu Frauengesundheit und Adipositas
Ein Schwerpunkt liegt auf der Frauengesundheit. Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden bei Frauen häufig später erkannt, da Symptome oft anders auftreten als bei Männern. Die Universitätsmedizin Frankfurt greift dieses Thema unter anderem mit Aktionen rund um den internationalen #GoRed Day auf und informiert über geschlechtersensible Prävention und Vorsorge.
Darüber hinaus berichtet die Ausgabe über die neue Metabolic Unit am Schiffer Campus, die Menschen mit Adipositas und Stoffwechselerkrankungen interdisziplinär begleitet. Außerdem werden aktuelle Entwicklungen aus Forschung und Versorgung vorgestellt – darunter neue Therapieansätze bei Leukämie, innovative Herztechnologien und Projekte zur verbesserten Nachsorge nach Herzstillstand. Persönliche Patientengeschichten geben Einblicke in moderne Behandlungsmöglichkeiten und individuelle Krankheitsverläufe.
Die gedruckte Ausgabe der „Wissen wird“ liegt in der Universitätsmedizin Frankfurt aus. Die digitale Ausgabe ist abrufbar unter: www.unimedizin-ffm.de/wissen-wird-digital
Für weitere Informationen:
Christoph Lunkenheimer
Pressesprecher
Leiter der Stabsstelle Kommunikation
Universitätsmedizin Frankfurt
Telefon: +49 69 63 01 – 86 44 2
E-Mail: christoph.lunkenheimer@unimedizin-ffm.de
Internet: www.unimedizin-ffm.de