Zentrum für Intensivmedizin (ZIF) Frankfurt am Main
Kontinuierliche intensivmedizinische Versorgung rund um die Uhr
Zusammengefasst
ÄRZTLICHE LEITUNG
UND SPRECHER
Univ.-Prof. Dr. med.
Christian Grefkes-Hermann, MBA
Klinik für Neurologie
GESCHÄFTSFÜHRENDER
OBERARZT
Priv.-Doz. Dr. med. Robert Stöhr
Klinik für Kardiologie
*069-6301-XXXXX
| Durchwahlnummern* für Angehörige: | |
|---|---|
| Operative Intensivmedizin C1: | 80721 |
| Herzzentrum E2B: | 95732 |
| Innere Medizin E2A: | 95288 |
| Neuro-Zentrum E2A: | 95288 |
| Übernahme & Beratung (nur für Ärzte) Durchwahlnummern*: | |
|---|---|
| Operative Intensivmedizin C1: | 87467 |
| Herzzentrum E2B: | 87486 / 95777 |
| Innere Medizin E2A: | 87492 |
| Neuro-Zentrum E2A: | 95237 / 95243 |
| Beratung (nur für Pflegekräfte) Durchwahlnummer*: | |
|---|---|
| 87417 |
| Konsilanfrage per Fax (werktags 8-15 Uhr): | |
|---|---|
| bitte auf Konsilschein der anfragenden Klinik (inkl. Patientenetikett und Rückrufnummer) | Fax an: 069 6301 95089 (Sekretariat) |
DIREKTORIUM
Prof. Dr. Marcus Czabanka
(Klinik für Neurochirurgie)
Prof. Dr. Christian Grefkes-Hermann
(Klinik für Neurologie)
Prof. Dr. Ingo Marzi
(Klinik für Unfall-,Hand- und Wiederherstellungschirurgie)
Prof. Dr. David Leistner
(Klinik für Kardiologie)
Prof. Dr. Thomas Walther
(Klinik für Herzchirurgie)
Prof. Dr. Dr. Kai Zacharowski
(Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin)
Prof. Dr. Stefan Zeuzem
(Zentrum für Innere Medizin I)
Intensivmedizinische Notfallversorgung
Die Universitätsmedizin Frankfurt gewährleistet die intensivmedizinische Notfallversorgung für Menschen aller Altersgruppen – sowohl über den bodengebundenen als auch den luftgebundenen Rettungsdienst. Neben zentralen und pädiatrischen Notaufnahmen verfügt die Klinik über eine eigene Luftrettungsstation, sodass schwerstkranke und intensivpflichtige Patienten und Patientinnen jederzeit schnell versorgt werden können. Bei Bedarf übernimmt ein spezialisiertes Team Patienten mit Indikation zur extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO) direkt aus anderen Krankenhäusern.
Das Zentrum für Intensivmedizin der Universitätsmedizin Frankfurt bietet auf drei Stationen (E2A, E2B, C1) insgesamt 43 High-Care-Intensivbetten mit Beatmungsfunktion und komplexer Monitorierung. Hier stehen alle modernen Organersatzverfahren rund um die Uhr zur Verfügung. Darüber hinaus sichern hochmoderne Low-Care Stationen (F2A/B, C1-IMC, E0B) die medizinische Versorgung kritisch-kranker, nicht-beatmeter Patienten.
Das ZIF gewährleistet eine ständige OP- und Interventionsbereitschaft sowie die sofortige Verfügbarkeit von Schnittbilddiagnostik (CT, MRT) und fachspezifischen Konsildiensten, sodass eine umfassende und hochspezialisierte Versorgung jederzeit möglich ist.
Darüber hinaus ist das Zentrum digital mit anderen Krankenhäusern in Hessen vernetzt und arbeitet eng mit den dortigen Intensivteams zusammen, um eine abgestimmte und qualitativ hochwertige intensivmedizinische Betreuung in der Region sicherzustellen.
Beteiligte Kliniken
High Care Station E2A (Haus 23E, 2. Etage)
Neurologie
Neurochirurgie
Zentrum für Innere Medizin
High Care Station E2B (Haus 23E, 2. Etage)
Kardiologie
Herzchirurgie
High Care Station C1 und Low Care Station C1 (Haus 23C, 1. Etage)
Anästhesiologie & Intensivmedizin
Zentrum für Chirurgie
Low Care Station F2A/B (Haus 23F, 2. Etage)
Zentrum für Innere Medizin I
Kardiologie
Herzchirurgie
Stroke Unit und Low Care Station E0B (Haus 23E, Erdgeschoss)
Neurologie
Neurochirurgie
Post Anaesthesia Care Unit (PACU) (Haus 23C, 2. Etage)
Anästhesiologie & Intensivmedizin
Zielsetzungen des ZIF
Sicherstellung einer universitätsmedizinisch adäquaten Intensivmedizin durch Verknüpfung von Klinik, Lehre und Forschung sowie Förderung der ärztlichen und pflegerischen Aus-, Fort- und Weiterbildung.
Effiziente Ressourcennutzung, Bereitstellung umfassender Behandlungskapazitäten und Sicherstellung des Betriebs zertifizierter Zentren der Universitätsmedizin Frankfurt mit intensivmedizinischem Auftrag.
Interdisziplinäre, interprofessionelle und krankenhausübergreifende Zusammenarbeit.
Angebot intensivmedizinischer und intensivpflegerischer Beratungen, einschließlich telemedizinischer Leistungen.
Strukturierte Kooperation mit anderen Krankenhäusern im Sinne eines G-BA-konformen intensivmedizinischen Netzwerks sowie Bereitstellung einer öffentlich zugänglichen Kontaktmöglichkeit zur Beratungsanfrage.
Umsetzung kontinuierlicher Qualitätsverbesserung durch Behandlungskonzepte, Behandlungspfade und SOPs sowie jährliche öffentliche Berichterstattung.
Durchführung regelmäßiger, strukturierter Fort- und Weiterbildungen für Mitarbeitende des ZIF und der Netzwerkkliniken.
AKTUELLES
Frankfurter Intensivtage: Terminfindung für Herbst/2027 läuft
Qualitätsmanagement
Qualitätssicherung und Patientensicherheit
Dr. med. Kyra Schneider
Leitung Stabsstelle Patientensicherheit & Qualität
Stefanie Eckert
Stabsstelle Patientensicherheit & Qualität
Zertifizierungen