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Gestern wurde ein Hochleistungs-MRT MR 7700 von Philips CEO Roy Jakobs an den Ärztlichen Direktor und Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Graf, den Kaufmännischen Direktor Markus Jones und Prof. Dr. Hattingen, Direktorin der Neuroradiologie übergeben. Die Installation in den Neubau fußt auf einer langfristig angelegten partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Rahmen einer Forschungskooperation zwischen Philips und der Universitätsmedizin Frankfurt. Sie steht für die Ausrichtung des Zentrums auf Forschung und Lehre in allen neurologischen und neurochirurgischen Fragestellungen.
Auch die Patientinnen und Patienten werden von dem hohen Qualitätslevel bei der Diagnostik neurovaskulärer Erkrankungen, Neuroinflammation, Epilepsie oder im Neuroonkologischem Segment profitieren. Weiterer Benefit des Systems und dem bereits vor einigen Wochen installierten Zweit-Systems Elition von Philips ist das moderne Beschleunigungsverfahren, welches Untersuchungen um bis zu 50 % schneller macht. Zudem können die Patientinnen und Patienten an beiden Systemen ein umfassendes „Info-Tainment Programm“ in Anspruch nehmen, welches während des Scans beruhigende Bilderwelten einspielt, den Fortschritt der Untersuchung zeigt und eine umfassende Countdown-Information zu Atempausen einblendet. Besonders Angst- und Schmerzpatienten sowie Kindern wird dadurch die Untersuchungszeit erleichtert und Scan-Abbrüche werden reduziert.
Roy Jakobs betont: „Wir freuen uns auf die weitere enge Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Hattingen und ihrem Expertenteam. Wir erwarten, dass wir sowohl auf der klinischen als auch auf der technischen Seite wichtige Erkenntnisse gewinnen werden. Denn aus der engen Kollaboration mit klinischen und forschenden Experten ziehen wir die Innovationskraft klinische und betriebliche Veränderungen in Krankenhäusern voranzutreiben und eine bessere Versorgung für mehr Menschen zu gewährleisten.“
Prof. Dr. Jürgen Graf erklärt: „Durch diese Technologie können wir unsere medizinische Versorgung weiter verbessern. Die Forschungskooperation mit Philips zielt zudem darauf ab, die Medizin auch über unseren Standort hinaus weiterzuentwickeln – ganz im Sinne unseres universitätsmedizinischen Auftrags.“
Markus Jones betont: „Dieses MRT-Gerät ist ein wesentlicher Baustein auf dem Weg der Erneuerung unserer Großgeräte. Gemeinsam mit dem Neubau, den wir gerade beziehen, steigert das unsere Attraktivität für Patienten und Patienten sowie auch als Arbeitgeber.“
Prof. Dr. Elke Hattingen hebt den Nutzen für die Patientinnen und Patienten hervor: „Die Neuroradiologie und mit ihr die Neurologie und Neurochirurgie freut sich sehr über die neuen Möglichkeiten dieses innovativen MRTs. Insbesondere unsere Schlaganfall-, Tumor- und Epilepsie-Patientinnen und -patienten können wir in Zukunft in noch besserer Qualität diagnostizieren und ihnen gleichzeitig einen höheren Komfort bieten.“
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