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Im Oktober 2022 hat Prof. David M. Leistner sein Amt als neuer Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Universitätsklinikum Frankfurt angetreten. Er ist ausgewiesener Experte in der Behandlung komplexer Herzerkrankungen mittels Katheter-Techniken und will in seinem Feld die personalisierte Medizin voranbringen. Am Standort Frankfurt übernimmt Prof. Leistner ein großes Erbe. Sein Ziel: Ein herausragendes „Herz-Team“ im Herzen Europas zu schaffen (mehr dazu auch im Interview am Ende der Pressemitteilung).
Wir befinden uns im Jahr 1977. In ganz Deutschland ist die Herzmedizin noch weit von den heutigen Behandlungsmethoden entfernt. Allerdings ist man zu diesem Zeitpunkt in Frankfurt den Fachkolleginnen und -kollegen einen Schritt voraus. Vor genau 45 Jahren wird – erstmalig in Deutschland und zum zweiten Mal weltweit – ein medizinischer Eingriff durchgeführt, der die Herzmedizin revolutioniert hat: Der Kardiologe Prof. Martin Kaltenbach weitet mittels eines Ballonkatheters ein verengtes Herzkranzgefäß und trägt so dazu bei, dass der Grundstein für ein neuartiges Verfahren in der Herzmedizin gelegt wird. Prof. Kaltenbach, der 1979 auch die Deutsche Herzstiftung mitbegründete, praktizierte und forschte damals als Leiter der Kardiologie am Universitätsklinikum Frankfurt.
Der heutige Leiter des Fachgebiets, Prof. David M. Leistner, tritt seine neue Position als Klinikdirektor im Bewusstsein dieses großen Namens und der Pionierleistung an. Zum Auftakt seiner Tätigkeit am Universitätsklinikum Frankfurt hatte Prof. Leistner die Gelegenheit, den heute 94-jährigen Prof. Kaltenbach an dessen Wohnort im Großraum Frankfurt zu besuchen. Den Hand- und Brückenschlag zwischen den Fachkollegen bezeichnet Prof. Leistner als „Highlight seines Berufslebens“.
Vom Wegbereiter der modernen Kardiologie zur personalisierten Medizin
Prof. Kaltenbach konnte mit seiner Pionierarbeit tausenden Herzpatientinnen und -patienten ein neues Leben schenken. In dieser Tradition sehen sich auch seine Nachfolger in der Kardiologie des Universitätsklinikum Frankfurt. „Mit Prof. Kaltenbach ist das Universitätsklinikum Frankfurt vor 45 Jahren in eine neue Ära der modernen Kardiologie eingetreten“, erklärt Prof. Dr. Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikum Frankfurt. „Er war ein Pionier im Umgang mit dem Herzkatheter und der Ballondilatation. Diese Methode erlaubt es in vielen Fällen, aufwendige und risikoreichere Herzoperationen zu vermeiden. Die Technik wurde permanent weiterentwickelt, so dass Herzspezialistinnen und -spezialisten heute weltweit präziser und patientenschonender arbeiten können. Prof. Leistner knüpft als ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der minimalinvasiven Katheter-Techniken an diese Errungenschaften an. Wir freuen uns, dass er mit seiner Expertise und seinen Ideen die Erfolgsgeschichte der Kardiologie am Universitätsklinikum Frankfurt im Sinne einer optimierten Behandlung unserer Herzpatientinnen und -patienten fortschreibt.“
In jüngerer Vergangenheit hat sich die Universitätsmedizin Frankfurt insbesondere in der kardiovaskulären Forschung exzellent positioniert. „Prof. Leistner kommt mit einem präzisionsmedizinischen Forschungsansatz an das Universitätsklinikum“, erklärt Prof. Dr. Stefan Zeuzem, Dekan der Medizinischen Fakultät der Goethe-Universität und Geschäftsführender Direktor des Zentrum Innere Medizin. „Das bedeutet: Prof. Leistner forscht an Therapien mit dem Ziel, Patientinnen und Patienten zukünftig mit individuellen, exakt auf sie zugeschnittenen Therapien zu behandeln – sozusagen die passende Therapie zum passenden Zeitpunkt für die jeweilige Patientin oder den jeweiligen Patienten. Andere Fachgebiete – wie zum Beispiel die Onkologie – sind bereits sehr weit fortgeschritten in der personalisierten Medizin. In der Herzmedizin sehen wir dank Prof. Leistners Forschungsansatz großes Potenzial, der Forschung hier am Standort weitere neue Impulse zu geben und insbesondere die Translation zu stärken – also die Übertragung der Forschungsergebnisse in die Patientenversorgung.“
Prof. Leistner: Aus der Berliner Charité zurück nach Frankfurt
Prof. Leistner war zuletzt an der Charité – Universitätsmedizin Berlin als Leitender Arzt der Kardiologie, geschäftsführender Oberarzt, Leiter des klinischen Studienzentrums und des TAVI-Programms (TAVI steht für den minimal-invasiven Aortenklappenersatz per Herzkatheter) tätig. An der Charité wurde er 2016 auch habilitiert und hatte dort seit 2020 eine W2-Professur für Interventionelle Kardiologie inne.
Prof. Leistner hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München studiert und arbeitete bereits mehrere Jahre als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Medizinischen Klinik 3 – Kardiologie und Angiologie am Universitätsklinikum Frankfurt. Die Klinik wurde in dieser Zeit von Prof. Andreas M. Zeiher geleitet, dessen Nachfolge Prof. Leistner nun antritt. Prof. Zeiher ist als Klinikdirektor in den Ruhestand getreten, aber weiter in der Forschung aktiv. Mit Prof. Leistners Rückkehr nach Frankfurt schließt sich also ein weiterer Kreis in der Kardiologie des Universitätsklinikum Frankfurt.
Welche Pläne der neue Direktor für den Ausbau der Kardiologischen Klinik am Universitätsklinikum Frankfurt hat, was das für die Versorgungsangebote in der Rhein-Main-Region bedeutet, und wie er ein „Herz-Team“ mit moderner Diagnostik zur europäischen Spitze führen will, verrät Prof. Leistner im nachfolgenden Interview.
Interview mit Prof. David M. Leistner
Sie haben in dieser Woche Prof. Martin Kaltenbach besucht. Welche Rolle hat Prof. Kaltenbach für die Weiterentwicklung der Kardiologie gespielt und welche Bedeutung hat dieser Besuch für Sie?
Prof. Leistner: Prof. Kaltenbach hat jüngst ein Buch über sein Leben geschrieben, er gilt zu Recht als Wegbereiter der modernen Kardiologie. Prof. Kaltenbach hat von Frankfurt aus wie kein zweiter deutscher Kardiologe Diagnostik und Therapieverfahren weiterentwickelt, die heute die gesamte Weltkardiologie prägen. Das berühmteste und wichtigste Ereignis war sicher, dass er als erster Deutscher und zweiter weltweit die Verengung eines Herzkranzgefäßes mit einer Katheter-Technik behandelt hat. Dieser Schritt am Universitätsklinikum Frankfurt ist einer der Meilensteine auf dem Weg, der dazu geführt hat, dass wir heute tausende Menschen mit akuten Herzproblemen jährlich retten und versorgen können. Auch für Behandlungen wie den katheterbasierten Herzklappenersatz hat er damit die Grundlage gelegt, weil er die technischen Vorrausetzungen dafür entwickelt hat. Deswegen war es mir eine große Ehre, ihn in dieser Woche treffen und hier in seine großen Fußstapfen treten zu dürfen.
Sie haben es angesprochen: Seit diesem Monat leiten Sie die Klinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Frankfurt. Warum haben Sie sich – jenseits der Historie – für diesen Standort entschieden?
Prof. Leistner: Um ehrlich zu sein, gibt es keinen besseren Standort in Deutschland. Es ist die beste Stadt im Herzen Europas: Eine wissenschaftlich weltweit renommierte und in der Form an keinem zweiten Standort vorzufindende kardiologische Forschungsstruktur ist hier beheimatet. Es sind optimale infrastrukturelle Voraussetzungen vorhanden, um auch klinisch angewandte Kardiologie in den nächsten Jahren hier weiterzuentwickeln. Betonen möchte ich auch den weit fortgeschrittenen Digitalisierungs-Grad am Universitätsklinikum Frankfurt, der ein sehr gutes klinisches und wissenschaftliches Arbeitsumfeld für die Zukunft bietet. Und noch etwas muss man Frankfurt im Vergleich zu anderen Universitätsklinika, die an meiner Mitarbeit interessiert gewesen wären, attestieren: Der „Spirit“ und die Zusammenarbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier am Haus ist einzigartig in Sachen Kollegialität, aber auch an Innovationskraft.
Wie würden Sie die bisherige Forschung hier am Standort einordnen?
Prof. Leistner: Mein Vorgänger Prof. Andreas M. Zeiher hat gemeinsam mit Professorin Stefanie Dimmeler hier federführend unter anderem mit dem Exzellenzcluster ein einzigartiges Forschungsnetz geschaffen – im Bereich der kardiovaskulären Grundlagenforschung ebenso wie in der translationalen Forschung, also der Anwendung von Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung in der medizinischen Praxis. Und deshalb muss man sagen, was die kardiovaskuläre Forschung betrifft, zählt Frankfurt sicher zu den Top-Standorten auf der Welt.
Wie wollen Sie diese erfolgreiche Forschung fortführen und weiterentwickeln?
Prof. Leistner: Mein Forschungsansatz gilt der kardiovaskulären Präzisionsmedizin. Dies bedeutet, dass man nicht, wie das heute in der Routine meist der Fall ist, alle Menschen uniform gleich behandelt. Wir wissen, dass Patienten in ihren genetischen Grundlagen und daraus resultierend in vielen Körperfunktionen und Merkmalen nicht identisch sind – das ist vor allem für die Funktion von Herz- und Gefäßsystem bedeutend. Und dies erklärt, warum manche Patienten von Standardtherapien profitieren, für andere kann die gleiche Therapie gar keine oder sogar schädigende Effekte haben. Präzisions-Herzmedizin bedeutet, dass man die molekularen Voraussetzungen eines Menschen ebenso wie das individuelle Risiko- und Erkrankungsprofil exakt identifiziert und auf dieser Grundlage eine personifiziert zugeschnittene Therapieform für den einzelnen Patienten entwickelt. Das beginnt bei der Diagnostik und schließt ein individuelles Präventionskonzept ein. Und das passt hier natürlich wunderbar: Der forschungsstarke Teil in Frankfurt kann solche personalisierten Behandlungsansätze entwickeln. Ich kann den klinischen Teil beitragen, und gemeinsam können wir die neuen Verfahren direkt unseren Patientinnen und Patienten anbieten. Sie können sich also sicher sein, dass in Zukunft sehr viele innovative patientenzentrierte Behandlungsansätze hier aus Frankfurt kommen werden.
Wo liegen Ihre persönlichen Schwerpunkte in Klinik und Forschung?
Prof. Leistner: Mein Hauptschwerpunkt ist die Behandlung der koronaren Herzerkrankung und von Herzklappenfehlern mit Katheter-Techniken. Dafür habe ich mir in den letzten zehn Jahren an der Charité in Berlin einen überregionalen Ruf erarbeitet – gerade auch bei hochkomplexen und schwierigen Fällen, die ausweglos erscheinen, die aber dann trotzdem minimalinvasiv mit Katheter-Techniken gut und sicher gelöst werden können. Davon profitieren gerade Patienten in Notfallsituationen und mit Herzschwäche.
Der zweite Schwerpunkt ist die Prävention, und die werden wir hier in Frankfurt zu einem ganz wesentlichen Pfeiler machen. Wenn wir auf die nächsten 20 Jahre im Gesundheitswesen blicken, dann werden wir nicht zuletzt aufgrund der demografischen Entwicklung immer mehr Patienten mit sehr komplexen und schwerwiegenden Erkrankungen sehen. Für viele dieser Patienten und Erkrankungen wird es auf lange Sicht keine Heilung geben, wenn wir aber präventiv darauf hinwirken, diese Erkrankungen zu verhindern und/oder ihr Fortschreiten zu bremsen, können wir tatsächlich sehr viel erreichen. Auch hier gilt es, Präzisionsprävention zu entwickeln. Dafür können wir molekulare Therapeutika nutzen, die individuell angepasst sind und an die schädigenden Zellen des Körpers andocken und mit ihnen interagieren, um schädigende Entwicklungen zu verhindern. Solche Therapieansätze zum Schutz von Gefäßalterung und Schädigung können wir in den nächsten Jahren am Universitätsklinikum Frankfurt anbieten.
Zudem spielt die Digitalisierung eine wichtige Rolle in Forschung und Krankenversorgung, weil nur so im Detail nachzuvollziehen ist, ob präventive Therapieverfahren tatsächlich wirken oder ob wir die Therapie anpassen müssen. Wir können mit digitalen Sensoren Patientinnen und Patienten überwachen und stabil halten, und das ist ein Segen. Also stehe ich für einen Dreiklang aus katheterbasierter Medizin, Prävention und Digitalisierung – alles im Dienste einer Präzisionsmedizin.
Welche Pläne haben Sie für die Weiterentwicklung der Klinik?
Prof. Leistner: Zum einen schaffen wir gerade neue Versorgungsstrukturen für die Patientinnen und Patienten. Wir werden unser Herzkatheter-Labor komplett modernisieren und mit Techniken ausrüsten, die einzigartig in Europa sind, vor allem was die Diagnostik und Behandlung von Ablagerungen der Herzkranzgefäße anbelangt. Wir werden zum zweiten den Bereich der Rhythmologie, also der Behandlung von Herzrhythmusstörungen, massiv ausbauen und neu aufstellen. Hier wird ein weltweit renommierter Experte auf diesem Gebiet in Kürze zu unserem Team stoßen – den Namen werden wir zu gegebener Zeit ebenfalls bekanntgeben.
Und wir werden die Behandlung der Herzschwäche deutlich verbessern. Auch hier gibt es neue Behandlungsansätze, die schon früh Patientinnen und Patienten mit sehr schwachem Herzen unterstützen und ihnen damit ein gutes Leben ermöglichen können. Außerdem werden wir ein umfangreiches neues Ambulanzprogramm entwickeln, in dem wir – wie schon angesprochen – die Patientinnen und Patienten nicht nur mit vorhandenen Erkrankungen behandeln, sondern vor allem auch Hochrisikopatienten präventiv versorgen. Und wir sind stolz, in 2023 ein neues Gebäude auf dem Campus zu beziehen, so dass wir hochmoderne Stationen und Einheiten in der Patientenversorgung nutzen können.
Welche Rolle spielt dabei die Zusammenarbeit mit Ihren herzchirurgischen Kolleginnen und Kollegen im Herzzentrum?
Prof. Leistner: Das ist ganz essenziell. Wir haben hier in Frankfurt die einzigartige Situation, dass wir mit Prof. Thomas Walther einen exzellenten, weltweit renommierten Herzchirurgen vor Ort haben, der nebenbei auch noch ein guter und sympathischer Arzt und Kollege ist, mit dem ich großartig zusammenarbeiten kann. Und das ist es, was moderne Herzzentren und Herzmedizin ausmacht, dass eben nicht ein Kardiologe oder ein Herzchirurg einen Patienten innerhalb seiner Fachrichtung behandelt. Stattdessen geht es darum, zusammen im sogenannten „Herz-Team“ gemeinsam ein auf den Patienten zugeschnittenes Therapiekonzept zu entwickeln und anzuwenden. Dadurch stellen wir am Universitätsklinikum Frankfurt sicher, dass wirklich unsere Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt des Bestrebens stehen, und nicht Interessen einer Fachrichtung die Therapie lenken.
Inwieweit wird sich dieses kardiovaskuläre Angebot von anderen Versorgern in der Region unterscheiden?
Prof. Leistner: Ich glaube, moderne Herzmedizin ist immer mehr gefordert, komplexe Erkrankungen und Patienten ganzheitlich zu behandeln. Das Universitätsklinikum Frankfurt hat als Zentrum der Ultramaximalversorgung den Vorteil, dass es nicht nur innerhalb der Herzmedizin alle verfügbaren Therapien auf dem neusten Stand anbieten kann, sondern auch das Umfeld alle diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten bietet. Die Patientinnen und Patienten haben oft Begleiterkrankungen, die wir hier am Universitätsklinikum Frankfurt eben auch alle mit exzellenten Experten versorgen können. Und diese Fachrichtungen arbeiten nicht in Silos, sondern vernetzt zusammen. Daher – egal wie schwierig der Fall sein mag – wir werden am Universitätsklinikum Frankfurt einen optimal darauf zugeschnittenen Behandlungsansatz finden. Und dabei wollen und werden wir die Menschlichkeit und Empathie niemals vergessen – denn auf Herzen kann nur wirken, was auch von Herzen kommt, wenn ich das Zitat von Johann Wolfgang von Goethe, dem Namensgeber unserer Universität, verkürzt wiedergeben darf.
Zum Abschluss: Verraten Sie uns auch, was Sie tun, wenn Sie nicht in Klinik oder Forschung arbeiten?
Prof. Leistner: Die Arbeit nimmt im Moment gefühlte 110 Prozent meines Lebens ein – ich brenne für meinen Beruf, die Patienten und die Mitarbeitenden, also bleibt leider nicht so viel Zeit für Freizeit. Ich bin zweifacher Familienvater und genieße daher die Zeit mit meinen Kindern und mit meiner Frau, die als Ärztin glücklicherweise viel Verständnis für meine neue Aufgabe hat. Wenn dann noch etwas Zeit übrig bleibt, findet man mich am Main beim Joggen oder im Winter auf der Skipiste. Das ist ein weiterer Vorteil des Umzugs von der Charité in Berlin nach Frankfurt – der Weg in die Alpen ist deutlich kürzer geworden.
Bildmaterial:
(1-2) Zum 45. Jahrestag der deutschlandweit ersten Aufweitung eines verengten Herzkranzgefäßes mittels Ballonkatheter treffen sich der Herzkatheter-Pionier Prof. Martin Kaltenbach (l.) und Prof. David M. Leistner, heutiger Leiter der Kardiologie am Universitätsklinikum Frankfurt
(3) Prof. Jürgen Graf, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikum Frankfurt, Prof. Martin Kaltenbach, Prof. David M. Leistner (v. l.)
(4) Prof. Martin Kaltenbach
(5) Das Ehepaar Dr.. Dorothee Kaltenbach und Prof. Martin Kaltenbach
(6) Prof. David M. Leistner
Download unter: www.kgu.de/pressefotos
Der Abdruck der Fotos ist kostenfrei.
Für weitere Informationen:
Prof. Dr. David M. Leistner
Direktor der Medizinischen Klinik 3 – Kardiologie, Angiologie
Universitätsklinikum Frankfurt
Telefon: +49 69 63 01 – 57 89
E-Mail: david.leistner@unimedizin-ffm.de
Internet: www.kgu.de
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