Pflege in den klinische Bereichen
Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde
Stationäre Versorgung
Station E1A
Universitätsklinikum Frankfurt
Theodor-Stern-Kai 7
60590 Frankfurt
Haus 23E 1.OG
Telefon: 069 6301 5073
Leitung
Katja Eckhardt
Gruppenleitung
Fachkrankenschwester für Onkologie und Palliative Care
T +49 69 63 01 -84431
katja.eckhardt@unimedizin-ffm.de
Marsel Zdrava
Stellvertretende Gruppenleitung mit
Schwerpunkt fachliche Führung
T +49 69 63 01 -84431
Marsel.Zdrava@unimedizin-ffm.de
Erwachsene und Kinder werden mit den Schwerpunkten des medizinischen Fachbereiches der Hals-Nasen-Ohren Heilkunde stationär auf Station E1A versorgt.
Pflege in der Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
Die HNO-Klinik am Universitätsklinikum Frankfurt umfasst ein umfangreiches pflegerisches Spektrum.
Dieses beinhaltet die prä- und postoperative sowie konservative Behandlung von:
- Nasen – und Nasennebenhöhlen
- Mundhöhle und Rachen
- Kehlkopf und Luftröhre
- Speicheldrüsen
- Hals und lymphatische Strukturen
- Leitsymptome und Krankheitsbilder des Ohres
Bösartige Erkrankungen im Kopf- Hals Bereich stellen einen weiteren großen medizinischen und pflegerischen Versorgungsschwerpunkt dar.
Dieser erstreckt sich von der Diagnostik bis hin zur Behandlung von gesicherten Tumorerkrankungen mit kurativen oder palliativen Behandlungsansatz. Je nach Ausprägungsgrad und Lokalisation des Tumors bedeutet dies ein „Angewiesen-sein auf unterstützende Pflege bei der Verrichtung der Grundbedürfnisse, eine Verbesserung und/oder Wiedererlangung von Autonomie sowie eine kontinuierliche Symptomkontrolle mit evidenzbasierten Interventionen.
Die professionelle Pflege im stationären Rahmen kann daher auch unterschiedliche Ausprägungsgrade annehmen.
Für die individuellen Bedürfnisse eines jeden Patienten stehen auf beiden HNO-Stationen erfahrene Pflege- und Fachpflegekräfte für Onkologie zur Verfügung. Zudem gehören dem Pflegeteam Stationsassistenten und Servicekräfte an.
Eine enge Zusammenarbeit findet seitens der Pflege mit der Logopädie, Ernährungsmedizin, verschiedene Bereiche der Diagnostik, sowie dem Sozialdienst und der Psychoonkologie statt.