Die neurologisch-neurochirurgische Intensivstation der Universitätsmedizin Frankfurt verfügt über 14 Beatmungsbetten und stellt eine hochspezialisierte Einheit für die Versorgung schwerkranker Patientinnen und Patienten dar. Auf der Intensivstation werden Menschen mit akuten Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks und des peripheren Nervensystems behandelt, die einer intensiven Überwachung und oft einer maschinellen Beatmung bedürfen.
Intensivmedizin
Sprechstunde Hochschulambulanz
T +49 069 6301- 95000
F +49 069 6301- 95069
Terminvereinbarung über Online-Formular:
Online-Terminformular
Terminvereinbarung über Email:
Allgemein-Neurologie
ZNN-Neurologie@unimedizin-ffm.de
Epileptologie
ZNN-Epilepsie@unimedizin-ffm.de
Neuroonkologie
ZNN-Neuroonkologie@unimedizin-ffm.de
Logopädie/Schluckdiagnostik:
ZNN-Logopädie@unimedizin-ffm.de
Rezeptanfragen
ZNN-Rezepte@unimedizin-ffm.de
Laborwerte zusenden
ZNN-Laborwerte@unimedizin-ffm.de
Terminvereinbarung Privatpatienten:
T +49 69 6301 - 95095
Neurologie-Privat@unimedizin-ffm.de
Erreichbarkeit:
Mo-Fr 07:30-13 Uhr
Direktor der Klinik
Univ.-Prof. Dr. med. Christian Grefkes-Hermann, MBA
Adresse
Klinik für Neurologie
Universitätsmedizin Frankfurt
Zentrum der Neurologie und Neurochirurgie (Haus 23 DEF)
Theodor-Stern Kai 7
60596 Frankfurt am Main
Direktionssekretariat/ Chefarzt-Privatsprechstunde
T +49 69 6301 - 95099
F +49 69 6301 - 95089
neurologie-direktor@unimedizin-ffm.de
Stationäre Aufnahme
T +49 69 6301 - 95090
F +49 69 6301 - 95059
ZNN-Aufnahme@unimedizin-ffm.de
Oberarzt- Privatsprechstunde
T +49 69 6301 - 95095
F +49 69 6301 - 95047
neurologie-privat@unimedizin-ffm.de
Behandlungsschwerpunkte:
- Behandlung neurologische Akuterkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks und des peripheren Nervensystems mit Bedarf einer intensiven Überwachung
- Überwachung nach neurochirurgischen Eingriffen
Einleitung
Leistungsspektrum
- Häufigste Krankheitsbildern sind schwere Schlaganfälle, Hirnblutungen, Schädel-Hirn-Traumata, epileptische Anfälle im Status epilepticus sowie entzündliche Erkrankungen wie Meningitis oder Enzephalitis.
- Auf der Station werden Patienten und Patientinnen nach komplexen neurochirurgischen Eingriffen, beispielsweise Tumorresektionen oder Aneurysma-Clipping, überwacht.
- Ein weiteres Behandlungsspektrum umfasst akute Rückenmarksverletzungen und schwerwiegende neuromuskuläre Erkrankungen, die eine respiratorische Insuffizienz nach sich ziehen können.
Das interdisziplinäre Team aus Neurochirurgen, Neurologen, Pflegefachkräften, Physiotherapeuten, Sprachtherapeuten und weiteren Spezialisten arbeitet eng zusammen, um eine bestmögliche Versorgung sicherzustellen. Neben moderner Beatmungs- und Monitoringtechnologie steht auch die multimodale Therapie von Hirndruckkrisen und die differenzierte Behandlung komplexer Intensivfälle im Mittelpunkt.
Durch die enge Anbindung an Forschung und Lehre der Universitätsmedizin Frankfurt profitieren die Patientinnen und Patienten von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und innovativen Therapieverfahren. Somit stellt die Station einen zentralen Baustein in der hochspezialisierten Notfall- und Intensivmedizin dar und ist Teil des Zentrums für Intensivmedizin Frankfurt (ZIF).
Praktische Hinweise
Besuchszeiten auf der neurologischen Intensiv- und Intermediate Care Station ist von 15:00-19:00.
Station E0B (Stroke Unit- Schlaganfallstation und Intermediate Care Unit- Überwachungsstation), Telefon Pflege: (069) 6301-95100
Station E2A (Neurologisch-neurochirurgische Intensivstation), Telefon Pflege: (069) 6301-95246
Team
PD Dr. med. Ferdinand Bohmann (Neurologischer Oberarzt)
PD Dr. med. Sarah Reitz (Neurochirurgische Oberärztin)
Dr. med. Michael Eibach (Neurochirurgischer Oberarzt)
Janis Mittag (Gruppenleiter Pflege Station E0B)
Eric Hilgenfeld, Michael Berger (Gruppenleiter Pflege Station E2A)