Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Forschung
Suicide Research
Adresse
Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Universitätsklinikum Frankfurt
Heinrich-Hoffmann-Straße 10
60528 Frankfurt am Main
Kontakt
Prof. Dr. med. Ute Lewitzka
lewitzka@med.uni-frankfurt.de
Michael Stäblein
michael.staeblein@unimedizin-ffm.de
Dr. Katharina König
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
k.koenig@med.uni-frankfurt.de
Akademischer Hintergrund: Dipl. Ing. Innenarchitektur und Dr. phil Psychologie
Forschungsschwerpunkte / Themen:
- Bauliche Suizidprävention und suizidologische Datenbanken
Über mich:
Ich engagiere mich seit 2018 im Bereich Suizidprävention. Mein Schwerpunkt ist die bauliche Suizidprävention. Neben der Forschung empfinde ich die Beratung von Kliniken im Baulichen Bereich als sehr bereichernd.
Persönliche Note:
Mein Tag startet im einer Laufrunde und wenn ich Freizeit habe treffe ich gerne Freunde, gehe ins Kino, mache Yoga, lerne italienisch…
Arina Vorobyeva
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
vorobyeva@med.uni-frankfurt.de
Akademischer Hintergrund: B.Sc. Biowissenschaften, M.Sc. Interdisciplinary Neurosciences
Forschungsschwerpunkte / Themen:
Suizidprävention im Alter und suizidologische Datenbanken
Über mich:
Nach meinem Studienabschluss im Jahr 2025 wusste ich, dass ich mich weiterhin wissenschaftlich engagieren möchte – und zwar für ein Thema, das für mich persönlich sinnstiftend ist. So wurde ich Teil der Forschungsgruppe „Suicide Research“.
Persönliche Note:
Ich spreche 4 Sprachen fließend und lerne in meiner Freizeit gerne weitere.
Hannah Schayani
Studentische Hilfskraft
schayani@med.uni-frankfurt.de
Akademischer Hintergrund: Masterstudentin in Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie und Psychotherapie, Uni Bonn
Paul Goesmann
Doktorand
paul.goesmann@stadt-frankfurt.de
Akademischer Hintergrund: M.Sc. Psychologie
Forschungsschwerpunkte / Themen:
- Suizidprävention
- Psychosoziales Krisenmanagement/ Psychosoziale Notfallversorgung
- Community Resilience
Über mich:
Moin!
Mein Name ist Paul Goesmann, ich arbeite als Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Gesundheitsamt Frankfurt am Main im Psychosozialen Krisenmanagement. Ich möchte in meiner Dissertation die Themen Suizidprävention und Psychosoziales Krisenmanagement zusammenführen. Die Überschneidung zwischen beiden Themen ist aus meiner Sicht größer, als es die aktuelle Studienlage widerspiegelt.
Persönliche Note:
Nordlicht hier: „Moin“ kommt aus dem Friesischen und bedeutet übersetzt auch nur „Guten!“, daher kann man das auch zu jeder Tageszeit sagen ;)
ResearchGate: Paul Goesmann
LinkedIn: Paul Goesmann
Daniela Voigt
Doktorandin, Tätigkeit in der Niederlassung in eigener Praxis als Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapeutin)
daniela.voigt73@web.de
Akademischer Hintergrund: Diplom-Psychologin
Forschungsschwerpunkte / Themen:
- in der praktischen Arbeit unter anderem Vertiefungen im Bereich der Behandlung von Belastungsstörungen und alles damit im Zusammenhang stehende, Schmerzstörungen (unter anderem Arbeit mit Biofeedback) und tiergestützte Arbeit (mit dem Pferd)
- durch die ambulante Gruppenarbeit immer wieder auch mit dem Thema der Sicherung des langfristigen Behandlungserfolges in Berührung kommend
- Idee für eine Forschungsarbeit mit der Entwicklung eines Resilienztrainings für AGUS Gruppen
Persönliche Note:
Der menschlichen Erkenntnis sind Grenzen gesetzt, aber wir wissen nicht wo diese liegen. -Konrad Lorenz
Natalie Metternich
metternich@med.uni-frankfurt.de
Aktuelle Funktion / Rolle:
- Fachärztin für Innere Medizin endokrinologische Hochschulambulanz Universitätsmedizin Frankfurt
- Projektkoordination Studien „Trans und Suizidalität“
- Koordinatorin und Mitautorin der s2k-Leitlinie „Geschlechtsangleichende Hormontherapie“
- Stellvertretende Mandatsträgerin der DGE bei der S3-Leitlinie „Interdisziplinäre Gesundheitsversorgung für trans* und nichtbinäre Menschen“
Akademischer Hintergrund: Dr. med.
Forschungsschwerpunkte / Themen:
- Geschlechtsinkongruenz
Über mich:
Durch meine Arbeit mit trans Personen in der endokrinologischen Sprechstunde erlebe ich, wie wichtig eine gute und wertschätzende Betreuung ist und gleichzeitig, wie viele Fragen zur gesundheitlichen Versorgung noch offen sind. Besonders wichtig ist, Suizidalität bei trans Personen besser zu verstehen und herauszufinden, wie wir Menschen in belastenden Situationen besser erkennen und unterstützen können. Ich freue mich sehr, dieses wichtige Thema gemeinsam mit der AG Suizidforschung wissenschaftlich untersuchen und damit einen Beitrag zur Verbesserung der Versorgung leisten zu können.
Persönliche Note:
Großer Fan von wissenschaftlicher Flexibilität – im Zweifel finden online Meetings auch auf der Pferdekoppel statt.
Karoline Bingel
Doktorandin
Akademischer Hintergrund: Medizinstudentin
Forschungsschwerpunkte / Themen:
- Suizidalität bei transidenten Personen
Über mich:
Transidentität und Suizidalität stellen ein sehr aktuelles und vor allem wichtiges Thema dar, bei dem noch sehr viel Forschungsbedarf besteht. Das Projekt bietet mir die Möglichkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen und einen Einblick in ein spannendes, für mich neues Themengebiet zu bekommen.
Persönliche Note:
Ich verbringe einen großen Teil meiner Freizeit mit dem Fahrrad in der Natur, am liebsten mit Freunden auf längeren Radtouren.
Hanna Adolphsen
Doktorandin
s9901635@stud.uni-frankfurt.de
Akademischer Hintergrund: 7. Semester Humanmedizin
Forschungsschwerpunkte / Themen:
- Auswirkungen von Belastungsfaktoren auf die Suizidalität transidenter Personen
Über mich:
Mein Interesse an dem Fach und der Thematik ist sowohl persönlich als auch fachlich motiviert. Ich kann mich schon lange für die Psychologie begeistern und freue mich sehr, im psychiatrischen Bereich promovieren zu dürfen.
Persönliche Note:
Ausgleich finde ich im Sport beim Joggen oder Yoga, beim Kochen und draußen in der Natur – am liebsten mit Tieren, FreundInnen oder Familie.
Sarah Duschek
Doktorandin
duschek.sarah@gmail.com
Akademischer Hintergrund: B.Sc. Ernährungsmanagement und Diätetik
Forschungsschwerpunkte / Themen:
- Zusammenhang von Transidentität und Suizidalität und die Rolle protektiver Faktoren
Über mich:
Nachdem ich eher zufällig zu diesem Projekt gefunden habe, freue ich mich sehr, mich in meiner Promotionsarbeit mit diesem relevanten und aktuellen Thema zu beschäftigen.
Persönliche Note:
Meine Freizeit verbringe ich mit verschiedenen sportlichen Aktivitäten, nähe eigene Kleidung oder lese Krimis.
Johannes Horn
Assistenzarzt in Dresden/ Postdoc
johannes.horn@klinikum-dresden.de
Akademischer Hintergrund: Dr. med.
Promotionsarbeit: „Systematische Untersuchung internistischer Langzeitfolgen einer Lithiumintoxikation“ – Technische Universität Dresden
Forschungsschwerpunkte / Themen:
Lithiumintoxikation:
- Ursachen: Prävention & Einfluss auf die Nierenfunktion
- renale Folgeschäden
- Einfluss von Flüssigkeitstherapie und Nierenersatzverfahren
Über mich:
Über die Promotion in die Arbeitsgruppe Suizidforschung gekommen - und geblieben. Als angehender Anästhesist und Notfallmediziner vor allem an der (prä)klinischen Akut- und Intensivtherapie interessiert.
Persönliche Note:
heimatverliebter Rheinhesse, der zwischen Notfallmedizin, Anästhesie und Fernweh pendelt.
Orcid: Johannes Horn
Anne Gläsing
Doktorandin
anne.glaesing@ukdd.de
Akademischer Hintergrund: Ärztin in Weiterbildung in der Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus
Forschungsschwerpunkte / Themen:
- Einstellung zum assistierten Suizid und Suizidalität von Patienten mit Amyotropher Lateralsklerose
- Angst und Depressivität sowie psychosoziale Versorgung von Patienten mit Amyotropher Lateralsklerose
Über mich:
Während meines Medizinstudiums bin ich auf die Arbeitsgruppe „Suizidforschung“ aufmerksam geworden und habe mich sofort für die Thematik begeistert. Besonders den persönlichen Kontakt und die Befragung von Patient:innen im Rahmen meiner Promotion empfinde ich als eine besondere und wertvolle Erfahrung
Persönliche Note:
Wenn Patienten mit ALS ihre Lebensqualität mit 10/10 bewerten können, sollten wir anderen vielleicht gelegentlich unseren eigenen inneren Lebensqualitäts-Kritiker etwas leiser stellen.
Kilian Pooch
Masterstudent
k.pooch97@web.de
Akademischer Hintergrund: Bachelor in Philosophie und Musikwissenschaft: Goethe-Universität Frankfurt, aktuell: Masterstudent Sozialethik im Gesundheitswesen; Frankfurt
Forschungsschwerpunkt / Themen:
- Suizidprävention
- Ethik, Sozialphilosophie
- qualitativer Forschungsansatz
Über mich:
Ich bin ein interdisziplinär und interkulturell offener Masterstudent mit einem qualitativen Forschungsansatz. Zuerst studierte ich im Bachelor Philosophie mit den Schwerpunkt Ethik und Sozialphilosophie. Derzeit bin ich dabei, meinen Master
abzuschließen. Im Rahmen der Masterarbeit war ich eigenständig Research Visitor im Lab der Sozial-Epidemiologie (Schwerpunkt Public-Health und Suizidprävenion) an der Korea-University Seoul und schaffte es, eine Brücke zwischen Frankfurt und Seoul
zu bauen.
Persönliche Note:
Ich bin eine Nachteule und liebe es zu reisen.
Pauline Thüsing
Doktorandin
pauline.thuesing@tu-dresden.de
Akademischer Hintergrund: Ärztin in Weiterbildung im Fachbereich Allgemeinmedizin, TU Dresden
Forschungsschwerpunkte / Themen:
- Laufende Dissertation zum Thema Suizidalität bei Patienten mit einem Hirntumor
Über mich:
Ich habe im Studium den Weg in die Forschungsgruppe gefunden und durfte bereits viel für meine Arbeit als Ärztin in der Allgemeinmedizin lernen.
Persönliche Note:
Ich möchte eine gute erste Anlaufstelle, Mitbehandlerin und Koordinatorin für Patienten mit psychischen Erkrankungen sein.
Maike Leuschner
Doktorandin
maike.leuschner@jvapls.berlin.de
Aktuelle Funktion: Physician Assistant, Berliner Justizvollzug
Akademischer Hintergrund: M.Sc. Physician Assistant
Forschungsschwerpunkte / Themen:
- Suizidprävention
- Selbstverletzung
- Justizvollzug
Über mich:
Der entscheidende Anstoß für mein Forschungsvorhaben war der Suizid eines meiner Patienten in Haft. Ein solcher Tod ist immer erschütternd, doch in Haft sind die Umstände noch einmal andere, sowohl für den Menschen selbst, als auch für seine Angehörigen und die Mitarbeitenden, die ihn finden und das Erlebte verarbeiten müssen. Seitdem möchte ich die ganz individuellen Hintergründe und Beweggründe besser verstehen, um solche Situationen möglichst verhindern oder zumindest künftig besser mit ihnen umgehen zu können.
Persönliche Note:
Ich bin Maike, liebe Tiere noch ein bisschen mehr als Menschen, ebenso wie guten Hardcore-Metal, ausgedehnte Camperreisen und meine Arbeit – auch wenn die meisten Menschen lieber aus dem Knast rauswollen als hinein.
Mein Lebensweg war dabei nicht unbedingt geradlinig: Ich habe mein Abitur abgebrochen, bin Kosmetikerin geworden und habe mir ab dort alles Schritt für Schritt selbst erarbeitet. Promovieren möchte ich nicht wegen eines großen Karriereplans, sondern weil mich Forschung und Fragen aus meinem Arbeitsalltag wirklich interessieren.
Wie hartnäckig ich sein kann, zeigt unter Anderem, dass ich einmal über 40 Stunden auf meinen Händen saß, um eine Reise nach Mexiko zu gewinnen.