Studium der Humanmedizin an der Universität Erlangen-Nürnberg
1993-1994
Praktisches Jahr in Jerusalem, Israel und Glasgow, Schottland
5.5.1994
Staatsexamen
Beruflicher Werdegang:
07/1994 - 12/1995
Arzt im Praktikum am Klinikum Bamberg sowie an der Strahlentherapeutischen Uni- versitätsklinik Erlangen
1/1996 – 07/2002
Wissenschaftlicher Assistent an der Strahlentherapeutischen Universitätsklinik Erlangen
04/1996 - 12/1996
Forschungsstipendium an der University of Minnesota, Minneapolis, USA
9/2000 – 9/2001
Weiterbildungsjahr in Diagnostischer Radiologie am Institut für Diagnostische Radiologie des Universitätsklinikums Erlangen
14.05.2002
Anerkennung “Facharzt für Strahlentherapie” (Bayerische Landesärztekammer)
Seit 3/2007
W3-Professor und Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Onkologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Seit 4/2008
Klinischer Direktor des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) Frankfurt (Onkologisches Spitzenzentrum der Deutschen Krebshilfe)
Wissenschaftlicher Werdegang:
Promotion:
18.01.1995
Medizinischen Fakultät der Universität Erlangen: Wirkung einer simultanen Radiochemotherapie mit Cisplatin auf das Proliferationsverhalten von B14-Zellen in vitro
Habilitation:
06.02.2003
Medizinische Fakultät der Universität Erlangen: Habilitation und Lehrbefugnis für das Fach Strahlentherapie. Prädiktion der Tumorantwort bei der simultanen Radiochemotherapie des Rektum- und Blasenkarzinoms
Stipendien, Preise:
1987-1994
Studienstipendium nach dem Bayerischen Begabtenförderungsgesetz
1996
Förderstipendium der Bayerischen Röntgengesellschaft
2004
Hermann-Holthusen-Preis der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO)
2005
ARO-Preis für klinische Forschung in der Radio- onkologie der Arbeitsgemeinschaft Radiologische Onkologie (ARO) der Deutschen Krebsgesellschaft
2016
DKG-Studienpreis der Deutschen Krebsgesellschaft (Hauptpreisträger)
2017
Breur Award der Europäischen Gesellschaft für Radioonkologie (Estro)
Bisherige Listenplätze und Berufungen:
2004
W2-Professur für Strahlentherapie an der Universität Heidelberg: Secundo loco
2006
W3-Professur für Strahlentherapie an der Universität Freiburg: Tertio loco
3/2007
Ruf auf die W3-Professur für Radioonkologie der Universität Frankfurt
2007
W3-Professur für Strahlentherapie an der LMU München: Secundo loco
2012
Ruf auf die W3-Professur für Radioonkologie, Technische Universität München: Rufablehnung
Mitgliedschaft und Mitarbeit in wissenschaftlichen Gesellschaften und Gremien:
Mitglied der „Principal Investigators“ am Standort Frankfurt im Rahmen des Deutschen Konsortium für translationale Krebsforschung
Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO), der American Society for Therapeutic Radiology and Oncology (ASTRO) und der European Society of Therapeutic Radiology (ESTRO)
Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Radioonkologie (ARO) der Deutschen Krebsgesellschaft
Gründungsmitglied der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Blasenkarzinom (IABC) der Deutschen Krebsgesellschaft
Fachgutachter der Deutschen Krebshilfe, Kommission Klinische Studien in der Onkologie
Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschrift Strahlentherapie und Onkologie
Mitarbeit in den S3-Leitlinienverfahren „Kolorektles Karzinom“ und Harnblasen- karzinom“
Mitglied der Akademie für Ethik in der Medizin
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