Kooperationen
Pathologie
Adresse
Klinik für Urologie
Universitätsklinikum Frankfurt
Theodor-Stern-Kai 7
Haus 23 C, Erdgeschoss
60590 Frankfurt am Main
Lageplan
Direktor
Prof. Dr. med. Felix K.-H. Chun
Sekretariat Urologie
T +49 69 6301 - 5865
F +49 69 6301 - 87143
(keine Terminvergabe)
Wichtige Telefonnummern
Zentrale Telefonvermittlung
T +49 69 63 01 - 0
F +49 69 63 01 - 6301
Terminvergabe per Telefon
T +49 69 6301 - 5155
(Mo, Di, Do, Fr von 08:00–14:00 Uhr
Mi keine Sprechzeit)
Terminvergabe per E-Mail
Terminvergabe-Urologie@unimedizin-ffm.de
Wenn Sie per E-Mail einen Termin vereinbaren, senden Sie uns bitte folgende Angaben zu: konkreter Behandlungsauftrag, Name, Geburtsdatum, Versicherung und Telefonnummer.
Terminvergabe per Siilo-App
Siilo QR-Code für medizinisches Personal
Weitere Infos zu den Terminvereinbarungen finden Sie unter Terminvergabe oder Spezialsprechstunden
Station B6
T +49 69 6301 - 5200
Abfrage Urinkulturen
T +49 69 6301 - 80615
(Mo–Fr 13:00–15:00 Uhr)
Kooperation mit der Uropathologie
Eine wichtige Voraussetzung für eine maßgeschneiderte uroonkologische Therapie ist unsere enge Zusammenarbeit mit der Sektion für Uropathologie des Dr. Senckenbergischen Institut für Pathologie der Universitätsmedizin Frankfurt.
Die von einem Team ausgewiesener und hoch spezialisierter Uropathologen erhobenen uropathologischen Befunde fließen in die einmal wöchentlich stattfindende interdisziplinäre uroonkologische Tumorkonferenz sowie in die molekulare Tumorkonferenz ein, in denen unter Berücksichtigung aller Befunde leitlinienbasierte, patientenindividualisierte Therapieempfehlungen entwickelt werden. Neben den Ergebnissen der klassischen mikroskopischen Gewebeuntersuchung spielen dabei auch molekulare Untersuchungsergebnisse bei urologischen Tumoren eine immer größere Rolle. Der so mögliche Nachweis tumorspezifischer Erbgutveränderungen ermöglicht den Einsatz neuester, sog. zielgerichteten Medikamenten und erlaubt eine bessere Abschätzung ihrer Wirksamkeit beim einzelnen Patienten. Zu nennen sind hier beispielsweise der Nachweis von Veränderungen/Alterationen des sog BRCA1 und/oder BRCA 2 Gens beim Prostatakarzinom oder des FGFR-Gens beim Harnblasenkarzinom.
In der ebenfalls einmal wöchentlich stattfindenden uropathologischen Fallkonferenz werden uns von den Kollegen der Uropathologie zusätzlich die histopathologischen Befunde von interessanten Fällen präsentiert. Die gemeinsame Falldiskussion dient der allgemeinen uropathologischen Weiterbildung und ist ein wichtiger Beitrag im Rahmen der urologischen Facharztausbildung. Zusätzlich ermöglicht uns der über Jahre gepflegte und vertrauensvolle fachliche Austausch eine kontinuierliche selbstkritische Bewertung unseres Tuns, was in einer steten Optimierung unserer therapeutischen Maßnahmen resultiert.